Hunderte Vermisste nach Schlammlawine

Schlammlawinen nach Regenfällen haben nach Angaben des Roten Kreuzes vermutlich rund 400 Menschen nahe der Stadt Aranayaka unter sich begraben. 140.000 Menschen mussten ihre Häuser wegen des starken Regens verlassen. Bisher wurden 19 Leichen geborgen.

Nach heftigen Regenfällen haben abrutschende Erdmassen in Sri Lanka vermutlich Hunderte Menschen unter sich begraben. Mehrere Dörfer im Inneren der Tropeninsel wurden verschüttet, bislang wurden laut sri-lankischen Medienberichten 19 Leichen geborgen. Das Rote Kreuz fürchtet jedoch, dass rund 400 Menschen von den Schlammmassen nahe der Stadt Aranayaka erfasst wurden. Die Bergregion, rund 100 Kilometer von der Hauptstadt Colombo entfernt, ist für ihre Tee- und Kautschukplantagen bekannt.

In ganz Sri Lanka mussten rund 140.000 Menschen ihre Häuser wegen der heftigen Regengüsse der vergangenen Tage verlassen. Die Suche nach Überlebenden um Aranayaka wurde nach Regierungsangaben durch den anhaltenden Abgang von Felsbrocken und Wasser erschwert.

Nach einem Erdrutsch im Oktober 2014 nahe der Stadt Kandy im Landesinneren wurden weniger als 20 Tote geborgen. Rund 200 wurden verschüttet und gelten offiziell nach wie vor als vermisst.

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